Willkommen bei der FDP in OHV

Wir informieren Sie gerne, wer wir sind, womit wir uns beschäftigen und was wir für Sie tun können. Wenn auch Sie etwas für mehr Freiheit tun möchten, sind wir gerne Ihr Ansprechpartner. Wir freuen uns auf Sie.

Ihr Jörg Paschedag, Vorsitzender des Kreisverbands Oberhavel

Mitgliederzahl wieder dreistellig

Sieben Eintritte seit der erfolgreichen Bundestagswahl haben dazu geführt, dass die Anzahl der Freien Demokraten in Oberhavel wieder dreistellig ist.

Gerne wollen wir aber weiterwachsen, um zukünftig weiter gestärkt für alle Menschen in Oberhavel aktiv sein zu könenn. Wenn auch Sie zu den Freunden der Freiheit in Oberhavel gehören, freuen wir uns auf Ihr Engagement. Hier finden Sie Ihre Persönliche Unabhängigkeitserklärung.

Die Freien Demokraten sind zurück im Bundestag

Vielen Dank an 13.909 Wählerinnen und Wähler, die die FDP mit ihrer Zweitstimme im Wahlkreis 58 gewählt und die Rückkehr in den Deutschen Bundestrag unterstützt haben.

Mit Kompetenz und Erfahrung. Dr. Hans Günther Oberlack

Klare Worte und konkrete Vorstellungen - so kennen und schätzen wir unseren Bürgermeister!

Jubilare in Hennigsdorf geehrt

Mit Peter Rösel (li.) und Wilfried Reipert konnten gestern zwei Hennigsdorfer Freie Demokraten für 50 Jahre Mitgliedschaft bei den Liberalen geehrt werden. Benjamin Bengsch hob als Ortsorsitzender das vielfältige Engagement, das beide in diesem langen Zeitraum gezeigt haben, hervor. Jörg Paschedag überbrachte den Dank des gesamten Kreisvorstands sowie Urkunde und Theodor-Heuss-Medaille.

Oberhavel mitgestalten – Neumitglieder treffen sich

Um mehr als 15 Prozent ist die Mitgliederzahl der Freien Demokraten in Oberhavel in den letzten zwölf Monaten gestiegen. Mehr als  zehn dieser neuen Freunde der Freiheit trafen sich auf Einladung des Kreisvorstands am 5. Mai im Ratskeller Birkenwerder. Das jüngste anwesende Neumitglied wurde erst drei Tage zuvor in die Partei aufgenommen.

 

Sich kennenzulernen und zu erfahren, warum gerade jetzt der Eintritt in die FDP erfolgte, war interessant zu hören. Tenor: Wenn nicht jetzt, wann dann? Die FDP wird gebraucht als liberale Stimme der Freiheit und Vernunft und gegen staatliche Bevormundung, so die einhellige Meinung in der Runde. Insbesondere die politischen Umwälzungen in Europa und der Welt zeigen: Man muss sich engagieren. Farbe bekennen – gleichermaßen gegen linke Politik wie gegen rechte Polarisierung, darum geht es den meisten Neumitgliedern.  

 

Es sind viele Selbstständige und Mittelständler aus der Region dabei, aber auch Angestellte, die in der FDP ihre Heimat gefunden haben. Kurz: Die Mitte unserer Gesellschaft. Ihr wieder mehr Gewicht zu geben, dazu haben sie sich entschieden.

 

Dass es um mehr geht als um Beitragszahler, darin sind die sich neuen Mitglieder und der Kreisvorstand einig. Mitgestalten können und die FDP in Oberhavel stark vor Ort machen lautet das gemeinsame Ziel. Kreisvorsitzender Jörg Paschedag und seine Stellvertreter Daniel Langhoff und Uwe Münchow sind begeistert: „Oberste Priorität hat jetzt die Rückkehr in den Deutschen Bundestag und die Wiederwahl von Dr. Oberlack als Glienicker Bürgermeister. Und danach bereiten wir uns auf die Kommunalwahlen im Mai 2019 vor“, gibt Paschedag die Marschroute vor.

 

Derzeit ist die FDP nicht als eigene Fraktion im Kreistag vertreten. Ihre beiden Abgeordneten haben als Fraktionslose weniger Rechte als die Kreisfraktionen und werden häufig  nicht wahrgenommen. In den Städten und Gemeinden ist die FDP derzeit in Hennigsdorf, Hohen Neuendorf, Zehdenick, dem Mühlenbecker Land, Glienicke und Oberkrämer vertreten.

 

Sichtbarer werden lautet daher das Schlüsselwort für die kommenden Monate. Erste Überlegungen dazu wurden bereits angestellt, denn eins ist klar: Das Neumitgliedertreffen war keine einmalige Aktion, wie Uwe Münchow erklärte: „Es wird schon bald eine Folgeveranstaltung geben. Dann werden wir das Besprochene konkretisieren. Und dann werden hoffentlich alle wiederkommen, die jetzt da waren und weitere Neumitglieder hinzukommen.“  

 

Wer dann dabei sein möchte: Mitglied werden ist ganz einfach

 

FDP Hohen Neuendorf mit neuem Ortsvorstand

Die Freien Demokraten in Hohen Neuendorf sind wieder im Aufwind. Nachdem in den vergangenen Monaten mehrere neue Mitglieder den Weg in die FDP gefunden haben, hat sich nun auch der Vorstand breiter aufgestellt. Als Vorsitzender wurde der langjährige Stadtverordnete Christian Erhardt-Maciejewski einstimmt wiedergewählt. Er sieht seine Partei als „Fortschrittsbeschleuniger“. „Bei uns stehen die Menschen im Mittelpunkt unserer Politik. Wir wollen Problemlöser und nicht Erziehungsberechtigter Bürger sein“, so der 41 jährige. Nach seiner Aussage wollen sich die Liberalen in der Stadt künftig verstärkt „Zukunftsthemen“ widmen. „Wer den Menschen vorgaukelt, alles könne so bleiben wie es ist, tut ihnen keinen Gefallen“, so sein Motto.

Ihm zur Seite als Stellvertreter steht weiterhin Sebastian Herzog und zusätzlich ab sofort auch Sylvio Härder aus Bergfelde. Neu geschaffen haben die Liberalen die Position von zwei Beisitzern im Vorstand. Rechtsanwalt Mathias Münch aus Hohen Neuendorf ist vor wenigen Monaten neu in die FDP eingetreten. Er ist Fachanwalt unter anderem für Bau-, Miet- und Wohnungseigentumsrecht. Der langjährige Vorsitzende Klaus Schuster komplettiert als Beisitzer den Vorstand. Der pensionierte Versicherungsfachmann engagiert sich seit Jahren aktiv als Deutschlehrer für Flüchtlinge. „Ich freue mich über das starke Team mit erfahrenen Machern und neuen Impulsgebern“, so Erhardt-Maciejewski.

Die personelle Verstärkung des Vorstands ist auch Ergebnis der positiven Mitgliederentwicklung der Partei. „Wir haben einen Prozess der Selbstvergewisserung hinter uns, haben uns selbst kritisch hinterfragt. Heute sind wir unabhängiger denn je. Unsere Mitgliederzahl ist wieder deutlich gewachsen. Wir gehen mit viel Mut, neuen Ideen und enormem Engagement in die Zukunft“, so Erhardt-Maciejewski.

Zufrieden vom Landesparteitag zurück

Überaus erfolgreich gestaltete sich der ordentliche Landesparteitag der FDP Brandenburg am 25. März in Cottbus für uns Oberhaveler Freie Demokraten. Mit drei Mitgliedern im neuen 21-köpfigen Landesvorstand (s. Foto) ist der Kreisverband sehr gut positioniert. Jörg Paschedag als Landesschatzmeister sowie Dr. Hans Günther Oberlack und Daniel Langhoff als Beisitzer des Landesvorstands werden gemeinsam darauf achten, dass sich die Interessen unseres Landkreis' in der praktischen Arbeit und der Programmatik der märkischen Liberalen wiederfinden. Auch unser Bundestagskandidat im Wahlkreis 58, Prof. Volkmar Richter aus dem Havelland, wurde mit einem überzeugenden Ergebnis bestätigt und fungiert weiterhin als Beisitzer im Präsidium.

Aber nicht nur durch das überzeugende Personalangebot haben wir ein Zeichen gesetzt, auch ein wichtiger inhaltlicher Impuls ging vom Kreisverband aus. Unser Antrag "Auch Brandenburg braucht Tegel" wurde von den rund 180 Delegierten mit sehr großer Mehrheit angenommen.

Auch wir sind Tegel-Retter!

Wenn wir Freien Demokraten in OHV als Tegel-Retter unterschreiben dürften, würden wir das wohl tun. So aber unterstützen wir unsere Berliner Freunde in ihrem Engagement für TXL z.B. durch folgenden Antrag zum Landesparteitag:

 

Auch Brandenburg braucht Tegel

Die FDP Brandenburg fordert die Landesregierung auf, darauf einzuwirken, dass der Planfeststellungsbeschluss zum BER vom 13.08.2004 dahingehend verändert wird, dass der Flughafen Tegel nicht sechs Monate nach Inbetriebnahme des BER in Schönefeld geschlossen wird. Der Flughafen Tegel wird weiter als zweiter Flughafen in Berlin benötigt und soll daher langfristig geöffnet bleiben. Die FDP Brandenburg fordert die Landesregierung auf, Gespräche mit der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg mit dem Ziel zu führen, ein Konzept für einen Parallelbetrieb der Flughäfen vorzulegen, das neben den finanziellen, technischen, verkehrs- und stadtentwicklungspolitischen sowie betriebswirtschaftlichen Fragen insbesondere die volkswirtschaftlichen Auswirkungen auf die Region nördlich von Berlin berücksichtigt. Der Planfeststellungsbeschluss wird in Hinblick auf die Fluggastprognosen überarbeitet und wenn notwendig aufgehoben. Die Rechtsgrundlagen hierfür sind vom Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages (Autor Anton Hilgers) in der Schrift „Voraussetzungen für die Weiterführung des Flughafens Berlin-Tegel, beschrieben (WD7- 3000-066/13).  

Bürgermeister für Glienicke

Einstimmig nominierten die Freien Demokraten in Glienicke ihren Bürgermeister Dr. Hans Günther Oberlack, hier mit dem Kreisvorsitzenden Jörg Paschedag, als Kandidaten für die Direktwahl des Bürgermeisters, die zeitgleich mit der Bundestagswahl am 24. September stattfindet.

 

Getreu dem Motto: „Versprochen – Gehalten“ wies Oberlack, der seit 2010 erfolgreich der Gemeindeverwaltung vorsteht, auf eine Reihe von Projekten hin, für die er im Wahlkampf vor acht Jahren eingetreten sei und seither umgesetzt habe. So sei die Jugendarbeit vom Ortsrand in die Ortsmitte verlagert, mit der zweiten Sporthalle Gymnasialstandort aufgewertet und erkennbare Schritte in Richtung Kiezbus eingeleitet worden. Die Einführung eines Seniorenbeirats und des Bürgerhaushalts seien gelebte Bürgernähe.

 

Der Bürgermeister betonte aber gleichzeitig, dass noch eine ganze Reihe neuer Aufgaben vor ihm liegen. „In Glienicke fehlen kleine und barrierefreie Wohnungen, insbesondere für unsere älter gewordenen Mitbürger“ so Oberlack. Zudem verlange die Weiterentwicklung der Entsorgungsinfrastruktur gemeinsam mit den Nachbargemeinden eine große Kontinuität. Auch die Anpassung der Grundschule an die neuen Anforderungen des gemeinsamen Lernens mit behinderten Schülern werde Investitionen und beharrliches Verwaltungshandeln erfordern. 

 

Oberlack bedankte sich für das Vertrauen und erinnerte gleichzeitig daran, dass die Erfolge der Vergangenheit nur in Zusammenarbeit mit allen Fraktionen der Gemeindevertretung möglich waren. Er habe gerne die Anregungen der ihn unterstützenden Fraktionen aufgenommen und umgesetzt. Ihm sei bewusst, dass auch eine erfolgreiche Arbeit in der Zukunft nicht im Alleingang sondern nur in Kooperation möglich ist. Hierzu sei er weiterhin gerne bereit.

Finanzierung der eigenen vier Wände erleichtern

Die Wohneigentumsbildung in Deutschland stagniert. Besonders junge Familien mit mittlerem und geringerem Einkommen haben es immer schwerer, Eigentum zu bilden und in die eigenen vier Wände zu ziehen. Seit 1990 ist die Eigentumsquote der deutlich gesunken.

 

Ursache ist die in einigen Ländern stark angehobene Grunderwerbsteuer. Die Einnahmen des Staates aus der Grunderwerbsteuer haben sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Das sind Ergebnisse einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln), die im Auftrag der FDP erstellt wurde.

 

Als Konsequenz fordern die Freien Demokraten deshalb einen Grunderwerbsteuer-Freibetrag bis zu 500.000 € bei der ersten Immobilie. Denn Eigentum darf kein Luxus für wenige sein.

FDP Oberhavel wählt neuen Kreisvorstand

Auf einem Parteitag in Hohen Neuendorf haben die Freien Demokraten turnusgemäß ihren Vorstand neugewählt. Hier präsentieren sich v.l.n.r.: Rainer Mausolf (Schatzmeister), Daniel Langhoff (stv. Vorsitzender), Jörg Paschedag (Kreisvorsitzender), Dr. Hans Günther Oberlack (Beisitzer), Uwe Münchow (stv. Vorsitzender) sowie die beiden Beisitzer Jürgen Jäger und Ralf Krenke. Erste Gratulantin war die Spitzenkandidatin der Brandenburgischen FDP zur Bundestagswahl am 25. September, Linda Teuteberg (3.v.l.)

Linda Teuteberg im Talk mit Potsdam TV

Was trägt Dich?  ist der Name eines Formats des Senders Potsdam.TV. über "die wichtigsten Fragen des Lebens". Hier sehen Sie, welche Antworten die  Spitzenkandidatin der FDP Brandenburg zur Bundestagswahl am 24. September 2017 auf diese Fragen findet. 

Jakob von Saldern: Seit 25 Jahren Freier Demokrat

Seit nunmehr 25 Jahren gehört Jakob von Saldern der FDP an. Dem Oberhaveler Kreisvorsitzenden Jörg Paschedag war es eine besondere Freude, dem in Oranienburg tätigen Kommunalbeamten mit der Theodor-Heuss-Medaille in Bronze und einer vom FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner unterschriebenen Urkunde für sein langjähriges Engagement für die Freiheit zu danken.

Liberale gedenken Fritz Elsas

Anlässlich des 72. Todestages des früheren liberalen Berliner Bürgermeisters Fritz Elsas legte die FDP Oberhavel 8. Januar einen Kranz an Gedenkstein im ehemaligen Konzentrationslager Sachsenhausen nieder. An der von Glienickes FDP-Bürgermeister Dr. Hans Günther Oberlack ins Leben gerufenen Gedenkfeier nahmen auch wieder zahlreiche Liberale, wie etwa der Landesvorsitzende Axel Graf Bülow und der Kreisvorsitzende Jörg Paschedag sowie Vertreter anderer Parteien teil.

„Als wir vor acht Jahren das Gedenken ins Leben riefen, hatten wir noch nicht vor Augen, wie aktuell Themen wie die Unterdrückung von Freiheit und Fremdenhass wieder werden würden“, so Oberlack in seiner Rede. „Diese Politik der Propaganda statt der Fakten hat Fritz Elsas vor 72 Jahren mit dem Leben bezahlt“, so der Glienicker. Heute werde deutlich, wie wichtig es sei, gegen jede Form von Unfreiheit und Fremdenhass frühzeitig Partei zu ergreifen. Oberlack nannte neben aufkeimendem Fremdenhass und rechtspopulistischen Parteien in Deutschland auch Autokraten wie Erdogan in der Türkei als Beispiel. „Was wir auch in Deutschland wieder hören, ist besorgniserregend“.

Fritz Elsas war seit 1919 Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei. Er war Stadtrat in Stuttgart und Abgeordneter des Württembergischen Landtags. 1926 wurde er Vizepräsident des Deutschen und Preußischen Städtetags und zog nach Berlin. Dort wurde er 1931 Stadtverordneter und später Bürgermeister. Seit 1934 hatte er Kontakt zu einer liberalen Widerstandsgruppe.

Liberale starten in den Bundestagswahlkampf

Prof. Volkmar Richter heißt der Direktkandidat der Freien Demokraten im Wahlkreis Oberhavel/Havelland II für die Bundestagswahl am 24. September 2017. Er wurde auf einer Mitgliederversammlung mit über 95 Prozent der Stimmen gewählt. Richter wohnt in Ketzin und ist Kreisvorsitzender der FDP im Havelland. „Wir freuen uns, dass wir mit Volkmar Richter einen ausgewiesenen Kenner sowohl für die Themen Sicherheit und Datenschutz als auch für die Bildungspolitik gefunden haben und sind somit bereit für 2017“, so der Oberhaveler Kreisvorsitzende Jörg Paschedag. 

 

Richter war 25 Jahre lang an der Hochschule Anhalt im Bereich Informatik und Sprachen tätig und arbeitet heute freiberuflich im Bereich der IT-Systementwicklung.